Rechne in beide Richtungen zwischen Stundenlohn und Wochen-, Monats- und Jahreslohn um.
So nutzt du den Stundenlohn
Wähle, ob du vom Stundenlohn oder vom Monatsgehalt ausgehst.
Gib den Betrag sowie deine vereinbarten Stunden und Tage pro Woche ein.
Lies die komplette Aufstellung vom Stunden- bis zum Jahreslohn ab.
Ein Stundenlohnrechner, der zwischen einem Stundensatz und Wochen-, Monats- und Jahreslohn in beide Richtungen umrechnet, damit du zwischen der Art, wie ein Job seine Bezahlung angibt, und der Zahl wechseln kannst, die du eigentlich vergleichen willst.
Alles läuft in deinem Browser, sodass die Zahlen, die du eingibst, dein Gerät nie verlassen.
Die Rechnung ist einfach: Der Wochenlohn ist der Stundensatz mal deine Wochenstunden, das Jahr hat 52 Wochen, also ist der Jahreslohn Wochenlohn mal 52, und die Monatszahl ist ein Zwölftel des Jahres. Der Modus ab Monatslohn rechnet das rückwärts.
Er ist nützlich, um Jobangebote zu vergleichen, die unterschiedlich angegeben sind, eines pro Stunde und eines pro Monat, um freiberufliche Arbeit zu kalkulieren oder einfach zu prüfen, was ein Gehalt pro Stunde deiner Zeit ergibt.
Das sind Bruttozahlen, vor Steuern und Sozialabgaben. Für den deutschen Nettolohn nach Abzügen ist der Gehaltsrechner das passende Werkzeug. Dieser bleibt auf der Bruttoebene, damit die Umrechnungen exakt sind.
Freiberufler sollten beachten, dass ein freiberuflicher Stundensatz nicht mit dem eines Angestellten vergleichbar ist. Ein selbstständiger Satz muss bezahlten Urlaub, Krankheitstage, Rente, Krankenversicherung, Ausrüstung und Lücken zwischen Projekten abdecken, deshalb muss er meist deutlich über dem entsprechenden Stundenlohn eines Angestellten liegen.
Häufig gestellte Fragen
Der Wochenverdienst ist der Stundensatz mal deine Wochenstunden. Das Jahr hat 52 Wochen, der Jahresverdienst also Wochenverdienst mal 52 und der Monatswert ein Zwölftel des Jahres.
Multipliziere das Monatsgehalt mit 12 fürs Jahr und teile dann durch deine Wochenstunden mal 52. Der Modus 'vom Monat' macht das automatisch.
Das sind Bruttowerte vor Steuern und Sozialabgaben. Für den deutschen Nettolohn nach Abzügen nutze stattdessen den Gehaltsrechner.
Meist deutlich über dem Angestellten-Äquivalent. Ein freiberuflicher Satz muss zusätzlich bezahlten Urlaub, Krankheitstage, Rente, Versicherung, Ausstattung und unbezahlte Zeit abdecken, deshalb ist eine Verdopplung eines vergleichbaren Angestelltensatzes ein gängiger Ausgangspunkt.
Das hängt von deinen Wochenstunden ab: Bei 40 Stunden pro Woche sind es etwa 2.080 Stunden (40 mal 52) vor Abzug von Feiertagen und Urlaub, die den tatsächlich gearbeiteten Wert verringern.
Dieses Tool dient nur zur allgemeinen Information und ist keine Steuer-, Finanz- oder Rechtsberatung. Die Ergebnisse sind Schätzungen, die von deiner Situation und den aktuellen Regeln abhängen. Prüfe die offizielle Quelle oder frag eine Fachperson, bevor du handelst.
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